Spanisch ist neben Mandarin-Chinesisch, Hindi und Englisch eine der wichtigsten Sprachen der Welt. Die Sprache ist in Mittel- und Südamerika sowie in Spanien offizielle Amtssprache und wird in vielen anderen Ländern wie in Brasilien oder auf den Phillipinen von einem Großteil der Menschen gesprochen. Nach Englisch ist Spanisch die Sprache, welche am häufigsten erlernt wird. So wird auch in Bolivien neben den Indianersprachen Quechua und Aymara Spansich gesprochen und gelehrt.
In Bolivien hat man nicht nur die Möglichkeit Spansich zu lernen, sondern auch in die indiansche Kultur des Landes einzutauchen, denn dort leben noch heute viele Indianerstämme. Ihre Bräuche und Traditionen sind ein wichtiger Teil der bolivianischen Kultur. Neben des kulturellen Reichtums zeichnet sich das Land auch durch landschaftliche Reize aus. Seien es die faszinierenden Bergwelten der Anden oder die unberührten Urwälder oder Savannen in den Tieflandregionen, die Landschaft Boliviens ist wunderschön und sehr artenreich. Zu den größten Städten gehören La Paz, wo sich der Regierungssitz befindet sowie die etwas kleinere Hauptstadt Sucre. Sucre ist als eine der schönsten Kolonialstädte des Landes bekannt und strahlt mit den malerischen Gassen und Plätzen eine ruhige, entspannte Atmosphäre aus. Die Menschen in Bolivien sind sehr gesellig und aufgeschlossen. So fällt es dem Besucher nicht schwer sein Spanisch direkt im alltäglichen Leben anzuwenden und Kontakt zu den Einheimischen zu knüpfen.
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